Matratzenhygiene
Dieses Problem ist vielen Menschen bekannt, da über diese Hygiene- und Allergieprobleme regelmäßig in den Medien berichtet wird.
Dadurch wissen wir dass sich Verunreinigungen, Hautschuppen, Ausscheidungen der Hausstaubmilben, Bakterien, Viren und Schimmelsporen über Jahre hinweg in der Matratze sammeln.
Für Hausstauballergiker kann die Nacht auf einer verunreinigten Matratze zur Qual werden und Juckreiz und Atembeschwerden auslösen.
Auch das Pflegepersonal wird durch umherfliegende Partikel bei der Bettenaufbereitung wesentlich belastet.
Im Klinik- und Pflegebereich kommt die Verunreinigung der Matratzen durch Urin und andere Körperflüssigkeiten hinzu, dadurch ist auch das Pflegepersonal gefährdet.
Allergien nehmen sehr stark zu!
30 Millionen Bundesbürger leiden inzwischen an dieser Krankheit. Ca. 15%, also 4,5 Millionen reagieren allergisch auf die Ausscheidungen von Hausstaubmilben.
Hausstauballergien werden in hohem Maße von konventionellen Matratzen erzeugt. Hautschuppen und Feuchtigkeit sind der ideale Nährboden für Milben, deren Kot krank macht.
Bei jeder Bewegung auf einer herkömmlichen Matratze verteilen sich Milbenkot und Staub im Wohnraum. Herkömmliche Matratzen sind eine wahre Brutstätte für Milben.
Sie sparen sich die Kosten für die Matratzenreinigung,
die pro Matratze in der Regel zwischen 20,00 und 30,00 € liegen. Eine Matratze mit einem „normalen Bezug“ sollte mindestens einmal im Jahr gereinigt werden.
Matratzenbewohner und ihre Folgen:
- Hautschuppen, Staub, Schweiß und manches, worüber gerne geschwiegen wird, ist vorhanden.
- Massenhaft auftretende Hausstaubmilben (bis zu einer Millionen in einer Matratze).
- Hausstaubmilben, Bakterien, Viren, Sporen, finden in der Matratze optimale Lebens- und Vermehrungsbedingungen.
- Milbenkot vermischt mit Staub wird bei jeder Bewegung aufgewirbelt und gelangt in Mund, Nase, Augen und auf die Haut.
- Milbenkot ist die Hauptursache der Hausstauballergie mit unangenehmen Erscheinungen wie Juckreiz, Schleimhautentzündungen, Bronchitis.

