Sturzprophylaxe

Mit zunehmendem Alter nimmt die Reaktionsfähigkeit des Menschen ab, was zu einem erhöhten Sturzrisiko führt.
Kommen außerdem körperliche und geistige Erkrankungen oder Behinderungen hinzu, kann mitunter jede Eigenaktivität des Bewohners zur Gefahr werden. Neben Prellungen, Frakturen etc. ist für den Bewohner mit einem Sturz oft auch ein seelisches Trauma verbunden, das zusätzliche Verunsicherung und Hilflosigkeitsgefühle auslöst.

Deshalb sind alle Pflegenden verpflichtet, die häufigsten Gefahrenquellen zu vermeiden, indem sie die folgenden Maßnahmen beachten und das Sturzrisiko so gering wie möglich halten.

1. Risikoeinschätzung und Hilfestellung

2. Hindernisse und Gefahren beseitigen

3. Medizinische Gefahren beachten

4. Pflegerisches Risiko ausschließen

Allgemein zu beachten:

Die Mobilität durch Bewegungsübungen, Krankengymnastik, Physiotherapie, Ergotherapie usw. solange wie möglich erhalten und fördern.

Weitere Informationen finden Sie auf www.niedrigbett.de.

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Quelle: http://www.fm-matratzen.de

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